Impera Total Return AG: Kapitalerhöhung im Verhältnis 4:1
- Junge Aktien werden zu 5,75 EUR angeboten
- Ausbau des Private-Equity-Geschäfts
Frankfurt, 21. November 2006 – Die auf Private-Equity-Investments und Corporate-Finance-Beratung spezialisierte Impera Total Return AG wird ihre Eigenkapitalbasis verbreitern:
Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von
1.815.000 EUR um bis zu 453.750 EUR auf bis zu 2.268.750 EUR gegen Bareinlage zu erhöhen.
Die bis zu 363.000 neuen Inhaber-Stückaktien werden den Aktionären im Verhältnis 4:1 zu
einem Bezugspreis von 5,75 EUR je Aktie angeboten. Die Bezugsfrist läuft vom
22. November 2006 bis einschließlich 5. Dezember 2006, ein Bezugsrechtshandel ist nicht vorgesehen.
Die aus der Kapitalerhöhung zufließenden finanziellen Mittel sollen in erster Linie zum gezielten
Ausbau des wachstumsstarken Private-Equity-Geschäfts verwendet werden. Der
Fokus der Beteiligungspolitik liegt dabei klar auf dem deutschen Mittelstand. Zudem plant
Impera mit der Strategie, sich nicht nur als Pre-IPO- sondern zunehmend auch als länger fristig orientierter Private-Equity-Investor zu etablieren, eine Stabilisierung und Verbesserung
der ohnehin beachtlichen Ertragsstärke. In den ersten neun Monaten des laufenden
Geschäftsjahres wurde ein vorläufiges Nettoergebnis von 3.115 TEUR erwirtschaftet nach 729 TEUR im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bezogen auf die Aktienanzahl per
30.9.2006, die sich mit der Anfang Juli abgeschlossenen Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln auf 1.452.000 Stück verdoppelte, erhöhte sich der Gewinn damit von 0,50
EUR auf 2,14 EUR je Aktie.

