Neues Mitglied im Entry Standard: Impera Total Return AG seit heute einbezogen
- Beschlüsse der Hauptversammlung 2007 sollen finanziellen Spielraum erweitern
Frankfurt, 26. April 2007 – Die Aktie der Impera Total Return AG notiert seit heute im Entry
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Bisher war die auf Private Equity-Investments
und Corporate Finance-Transaktionen spezialisierte Frankfurter Gesellschaft im Open
Market gelistet. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit für die Impera-Aktie zu erhöhen. „Wir
wollen die Kommunikation mit dem Kapitalmarkt intensivieren und das Vertrauen der
Anleger stärken“, kommentiert Günther Paul Löw, Vorstand der Gesellschaft, den Schritt.
Auch die finanzielle Basis der Impera Total Return soll weiter gefestigt werden. Deshalb
schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 6. Juni 2007 vor, ein
neues genehmigtes Kapital zu schaffen. Demnach kann der Vorstand das Grundkapital bis
31. Mai 2012 um bis zu 1,92 Mio. Euro erhöhen. Zudem soll er ermächtigt werden, bis zum
5. Juni 2012 Options- und Wandelschuldverschreibungen in Höhe von maximal 5 Mio.
Euro auszugeben, was die Kapitalbeschaffung noch flexibler macht.
Weiterhin sieht die HV-Einladung eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln vor. Nach
der Umwandlung eines Teilbetrags der Kapitalrücklage soll ein Aktiensplit durchgeführt
werden, um den rechnerischen Nennwert der Aktie von bisher 1,25 Euro auf einen Euro zu
reduzieren. Dadurch steigen die Liquidität des Titels und die Attraktivität für Privatanleger.
Für den 2006 erwirtschafteten Rekordgewinn der Gesellschaft sollen die Aktionäre eine
Dividende von 0,30 Euro je Aktie erhalten.

