Impera Total Return AG: Beteiligung an corpcom GmbH mit hoher Rendite veräußert
- Zweiter Exit via Trade-Sale im Jahr 2008
- Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Mountain Partners Gruppe
Frankfurt, 22. April 2008 – Die Impera Total Return AG hat ihre Anteile an der corpcom corporate communications GmbH verkauft. Beim zweiten Exit im laufenden Jahr erzielte die auf Private Equity-Investments und Corporate Finance-Beratung spezialisierte Gesellschaft erneut einen hervorragenden Gewinn: Im Rahmen von zwei Finanzierungsrunden hatte Impera im April 2006 und März 2007 insgesamt 213 TEuro in die Beteiligung investiert und vereinnahmte einen Verkaufserlös von 984 TEuro. Daraus errechnet sich eine annualisierte Rendite von rund 140 % auf das eingesetzte Kapital. Die Veräußerung erfolgte im Rahmen eines Trade-Sales durch renommierte Venture Capital-Investoren.
„Der jetzige Abschluss“, so Günther Paul Löw, Vorstand der Impera Total Return AG, „zeigt ebenso wie der Verkauf der klickTel-Anteile, bei dem wir Anfang April eine Rendite von 37 % erzielten, dass IPOs nicht unsere einzige Exit-Möglichkeit sind. In der derzeitigen Marktsituation sind auch Trade-Sales eine attraktive Option. Zudem haben wir erneut bewiesen, dass wir interessante Unternehmen mit hervorragenden Wachstumschancen in einer frühen Phase identifizieren können.“ Der Net Asset Value (NAV) der Impera Total Return AG, der sich zum Jahresende 2007 auf 2,51 Euro je Aktie belief, hat sich durch die Transaktion weiter verbessert.
Das Investment in die corpcom corporate communications GmbH, Berlin, einem Anbieter von kartenbasierten Kundenprogrammen sowie von Kreditkartenprogrammen, erfolgte unter Führung der Mountain Partners Gruppe in Zürich. Mit dieser börsennotierten Beteiligungsgesellschaft, die über ihren Mountain Super Angel Fund 10 % an der Impera Total Return AG hält, arbeitete das Frankfurter Unternehmen bereits beim Erwerb der Human Optics AG erfolgreich zusammen.
Die ähnlich ausgerichteten Partner ergänzen sich sehr gut, wollen ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren und sich dabei verstärkt im Venture Capital-Bereich engagieren. „Nachdem sich viele etablierte Investoren aus dem deutschen VC-Markt zurückgezogen haben, liegt ein Großteil der Finanzierungstätigkeit derzeit bei Business Angels“, so Günther Paul Löw. „Deshalb sehen wir für neue Marktteilnehmer wie Impera und Mountain Partners enormes Wachstumspotenzial, das wir gemeinsam ausschöpfen wollen.“

