Impera Total Return AG veröffentlicht vorläufigen Jahresabschluss 2009

  • Gesamtleistung deutlich unter Vorjahresniveau
  • NAV je Aktie betrug 1,90 Euro

Frankfurt, 21. April 2010 – Die Impera Total Return AG wies im Geschäftsjahr 2009 nach vorläufigen Berechnungen ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von –777,8 TEUR aus nach -1.628,5 TEUR im Vorjahr. Der Jahresfehlbetrag verringerte sich analog um etwa 52 % auf -777,3 (Vj. -1.618,4) TEUR. Der Bilanzgewinn unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags in Höhe von 1.694,1 TEUR lag 2009 bei rund 915,7 TEUR.

Ausschlaggebend für die Ergebnisentlastung waren insbesondere die gegenüber dem Vorjahr verringerten Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Anlagevermögens. Obwohl neue Wertberichtigungen bei einzelnen Beteiligungsgesellschaften nötig waren, nahm diese Position von 2.937,5 TEUR auf 887,1 TEUR ab. Verkäufe aus dem Beteiligungsportfolio wurden aufgrund der spürbaren Zurückhaltung bei den Investoren dagegen nicht realisiert. Vor allem deshalb reduzierte sich die Gesamtleistung von 2.081,5 TEUR auf 1.063,0 TEUR.

Das Grundkapital der auf Private Equity und Corporate Finance spezialisierten Gesellschaft stieg nach der erfolgreichen Platzierung von 960.000 neuen Aktien auf 5.760 TEUR, das Eigenkapital belief sich am Jahresende 2009 auf 8.798,0 (Vj. 8.520,3) TEUR. Bezogen auf die Bilanzsumme von 9.071,7 (Vj. 8.679,3) TEUR errechnet sich daraus eine Eigenkapitalquote von 97,0 (Vj. 98,2) %. Der Net Asset Value (NAV) je Aktie lag am 31.12.2009 bei 1,90 Euro.

Nach den tiefen Einschnitten in den vergangenen Jahren ist die Impera Total Return AG für 2010 vorsichtig optimistisch. Vor allem im auflebenden IPO-Geschäft und im Venture Capital-Bereich sieht die Gesellschaft Wachstumspotenzial. Konkrete Umsatz- und Ergebnisaussagen lassen sich aufgrund der weiterhin sehr unsicheren wirtschaftlichen Lage jedoch nicht treffen.
 

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