Impera Total Return AG mit positivem Ergebnis im 1. Quartal 2011
Impera Total Return AG: Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2011 Nettogewinn von 5,9 TEuro nach Fehlbetrag von 30,2 TEuro im Vorjahr
Frankfurt, 19. August 2011 – Die Impera Total Return AG hat im ersten Quartal 2011 ihre Ertragslage im Jahresvergleich leicht verbessert. Nach einem Fehlbetrag von 30,2 TEuro im entsprechenden Vorjahreszeitraum wies die Gesellschaft ein positives Nettoergebnis von 5,9 TEuro aus.
Die Erträge aus der Veräußerung von Beteiligungen im Anlagevermögen verringerten sich von 59,7 TEuro des 1. Quartales 2010 auf 117,7 TEuro. Die Erträge aus der Veräußerung von Wertpapieren im Umlaufvermögen erhöhten sich von 11,1 TEuro auf 67,3 TEuro, während sich die Umsatzerlöse aus Corporate Finance Mandaten von 9,4 TEuro auf 13,2 TEuro auch erhöhten. Auf der Kostenseite blieb der Personalaufwand mit 131,3 TEuro an (129,7 TEuro) nahezu unverändert. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere wurden nicht vorgenommen. Der Wertpapierbestand wurde nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.
Die Bilanz der Impera Total Return AG verkürzte sich per Ende März 2011 um rund 8,1 % auf 8.493,0 TEuro (9.245,8). Davon entfielen 7.268,2 TEuro (6.346,1) auf Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens. Das Eigenkapital summierte sich auf 8.110,8 TEuro (8.767,8), was einer Eigenkapitalquote von 95,5 (94,8) % entspricht. Das bilanzielle Eigenkapital je Aktie betrug 1,28 (1,52) Euro.
Nach der Portfoliobereinigung und Restrukturierung erscheint das Ertragspotential der verbliebenen Beteiligungen vielversprechend. Die Realisierung von Veräußerungserlösen hängt maßgeblich mit dem Kapitalmarktumfeld zusammen, welches sich in den vergangenen Wochen merklich eingetrübt hat. Die Gesellschaft kann derzeit keine Prognose über den weiteren Jahresverlauf geben.
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