Die Impera Total Return AG: Anfechtungsklage gegen Hauptversammlungsbeschluss

Frankfurt, den 23.12.2017. Die Impera Total Return AG, eine Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf Nebenwerte, gibt bekannt, dass gegen Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung vom 15.11.2017 Nichtigkeitsklage eingereicht worden ist. Der bisher der Gesellschaft nicht bekannte und in den vergangenen Jahren auf Hauptversammlungen nicht in Erscheinung getretene Aktionär Herr Markus Hoppe (Bochum), hat am 15.12.2017 beim Landgericht Frankfurt am Main Klage eingereicht. Aktionär Hoppe war auf der Hauptversammlung am 15.11.2017 mit 1.600 eigenen Aktien, aktueller Gegenwert rund 896Euro, vertreten. Der Kläger wird dabei von Rechtsanwalt Frank Meinhardt, Bad Homburg v.d.H., vertreten. Das Begehren des Aktionärs Hoppe, der den Beschluss zu Top 2 auf der Hauptversammlung, die Aufhebung des genehmigten Kapitals und Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals, angreift, wurde auf der Hauptversammlung mit 97,77 % oder 5.683.215 der anwesenden Stimmen gefasst. Es gab damals 2,23 % oder 129.600 Gegenstimmen, womit die überwiegende Mehrheit der Aktionäre der Impera Total Return AG den Beschluss befürwortet hat. Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, sich gegen die Klage unverzüglich zu verteidigen, um die bilanzielle und kapitalseitige Handlungsfähigkeit der Impera wie geplant zu ermöglichen.

Der Vorstand

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